Businessplang der Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH aus Mülheim an der Ruhr
Muster eines Businessplans
Businessplan Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH
Albrecht Budde, Geschaeftsfuehrer
Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH
Mülheim an der Ruhr
Tel. +49 (0) 5008015
Fax +49 (0) 1017186
Albrecht Budde@hotmail.com
Inhaltsverzeichnis
MANAGEMENT SUMMARY 3
1. UNTERNEHMUNG 4
1.1. Geschichtlicher Hintergrund 4
1.2. Unternehmensziel und Leitbild 4
1.3. Unternehmensorganisation 4
1.4. Situation heute 4
2. PRODUKTE, DIENSTLEISTUNG 5
2.1. Marktleistung 5
2.2. Produkteschutz 5
2.3. Abnehmer 5
3. Markt 6
3.1. Marktuebersicht 6
3.2. Eigene Marktstellung 6
3.3. Marktbeurteilung 6
4. KONKURRENZ 7
4.1. Mitbewerber 7
4.2. Konkurrenzprodukte 7
5. MARKETING 8
5.1. Marktsegmentierung 8
5.2. Markteinfuehrungsstrategie 8
5.3. Preispolitik 8
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort 8
5.5. Werbung / PR 8
5.6. Umsatzziele in EUR 1000 9
6. STANDORT / LOGISTIK 9
6.1. Domizil 9
6.2. Logistik / Administration 9
7. PRODUKTION / BESCHAFFUNG 9
7.1. Produktionsmittel 9
7.2. Technologie 9
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse 9
7.4. Wichtigste Lieferanten 10
8. MANAGEMENT / BERATER 10
8.1. Unternehmerteam 10
8.2. Verwaltungsrat 10
8.3. Externe Berater 10
9. RISIKOANALYSE 11
9.1. Interne Risiken 11
9.2. Externe Risiken 11
9.3. Absicherung 11
10. FINANZEN 11
10.1. Vergangenheit 11
10.2. Planerfolgsrechnung 12
10.3. Bilanz per 31.12.2009 12
10.4. Finanzierungskonzept 12
11. ANFRAGE FUER FREMDKAPITALFINANZIERUNG 12
Management Summary
Die Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr hat das Ziel Glückwunschkarten in der Bundesrepublik Deutschland erfolgreich neu zu etablieren. Sie bezweckt sowohl die Entwicklung, Produktion als auch den Handel mit Glückwunschkarten Artikeln aller Art.
Die Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH hat zu diesem Zwecke neue Glückwunschkarten Ideen und Konzeptentwicklungen entworfen. Glückwunschkarten ist in der Bundesrepublik Deutschland im Gegensatz zum nahen Ausland und den USA noch voellig unterentwickelt. Es gibt erst wenige oeffentliche Geschaefte, keine Glückwunschkarten Onlineshops mit einem breiten Produkteangebot und einer Auswahl an klar differenzierten Produkten in Qualitaet und Preis.
Die selbstentwickelten Spezialprodukte der Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH werden selbsthergestellt und ueber das Unternehmen sowie Aussenstellen zusammen mit den uebrigen Produkten vertrieben. Es besteht aufgrund des eingesetzten Booms an neuen oeffentlichen Shops und allgemein des immer beliebter werdenden Handels von Glückwunschkarten eine hohes Absatzpotenzial fuer die vorliegende Geschaeftsidee. Allerdings ist damit zu rechnen, dass mit dem steigenden Bedarf Grossverteiler in das Geschaeft einsteigen koennten. Einzelne Versuche von Grossverteiler scheiterten am Know-how und der zoegerlichen Vermarktung.
Fuer den weiteren Aufbau des Unternehmens und den Markteintritt benoetigt das Unternehmen weiteres Kapital im Umfange von EUR 7 Millionen. Dafuer suchen die Gruender weitere Finanzpartner. Das Unternehmen rechnet in der Grundannahme bis ins Jahr 2019 mit einem Umsatz von EUR 8 Millionen und einem EBIT von EUR 13 Millionen
1. Unternehmung
1.1. Geschichtlicher Hintergrund
Das Unternehmen wurde von
a) Ronald Schumacher, geb. 1988, Mülheim an der Ruhr
b) Notburga Mühlbauer, geb. 1965, Düsseldorf
c) Christhart Ewald, geb. 1940, Wirtschaftsjuristin, München
am 23.1.205 unter dem Namen Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr als Kapitalgesellschaft mit einem Stammkapital von EUR 157000.- gegruendet und im Handelsregister des Mülheim an der Ruhr eingetragen.
Das Stammkapital ist aufgeteilt in à nominell EUR 1000.-. Die Gruender a)  d) sind am Unternehmen mit 37% und der Gruender e) mit 18% am Stammkapital beteiligt. Die operative Aufnahme des Geschaeftes fand per 1. Januar des Gruendungsjahres statt.
1.2. Unternehmensziel und Leitbild
Privatschule Leistungen SchÃÂüleranteil Situation in einzelnen Staaten NavigationsmenÃÂü
1.3. Unternehmensorganisation
Die Geschaeftsleitung wird von Albrecht Budde, CEO, Claudia Busch CFO wahrgenommen. Um die geplanten Expansionsziele zu erreichen, soll der Personalbestand per 1. April 2022 wie folgt aufgestockt werden:
4 Mitarbeiter fuer kaufmaennische Arbeiten
5 Mitarbeiter fuer Entwicklung
4 Mitarbeiter fuer Produktion
28 Mitarbeiter fuer Verkauf
Das Unternehmen verfuegt ueber Bueroraeumlichkeiten, Produktions- und Lagerraeumlichkeiten in Mülheim an der Ruhr im Umfange von rund 63000 m2. Das Finanz- und Rechnungswesen wird mittels der modernen EDV-Applikation ALINA durch zwei Mitarbeiter betreut und vom CFO gefuehrt.
1.4. Situation heute
Das Unternehmen hat im ersten Geschaeftsjahr per 31. Dezember einen Umsatz von EUR 17 Millionen und einen EBIT von EUR 457000.- erwirtschaftet.
2. Produkte, Dienstleistung
2.1. Marktleistung
Das Unternehmen hat folgende Artikel im Angebot:
land: Schule in freier TrÃÂägerschaft
3.1.1 Begriff
3.1.2 Rechtsgrundlage
3.1.3 Statistik
3.1.4 Schularten
3.1.4.1 Ersatzschulen
3.1.4.2 ErgÃÂänzungsschulen
3.1.4.3 Freie Unterrichtseinrichtungen
3.1.5 Finanzierung und steuerliche BerÃÂücksichtigung
3.1.6 VerbÃÂände
3.1.7 Sonstiges
3.2 ÃÂÃÂsterreich
3.2.1 Privatschulgesetz
3.3 GroÃÂÃÂbritannien
3.4 Italien
3.5 Schweiz
3.6 USA
4 Siehe auch
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweise
Leistungen
Eine Analyse der PISA-Ergebnisse 2006 (Naturwissenschaften) sagt aus, dass in den meisten LÃÂändern Privatschulen ÃÂöffentlichen Schulen ÃÂüberlegen sind, dass dies jedoch teilweise durch eine andere Zusammensetzung der SchÃÂülerschaft bedingt ist. Nach Herausrechnung der Effekte des familiÃÂären und sozioÃÂökonomischen Hintergrunds der SchÃÂülerschaft erweisen sich in den meisten betrachteten OECD-LÃÂändern (darunter Deutschland) die ÃÂöffentlichen Schulen den Privatschulen ÃÂüberlegen, in einigen erweisen sie sich als gleichwertig, und nur in einem einzigen OECD-Land (Kanada) erweisen sich die Privatschulen auch dann als ÃÂüberlegen.[1] FÃÂür Deutschland ergab eine 2017 durchgefÃÂührte Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, âÃÂÃÂdass zumeist nur geringfÃÂügige Unterschiede zwischen den an privaten und ÃÂöffentlichen Schulen im Mittel erreichten Kompetenzen festzustellen sindâÃÂÃÂ[2].
SchÃÂüleranteil
Je nach Land schwankt der Anteil der SchÃÂüler, die eine Schule in freier TrÃÂägerschaft besuchen, stark. Im OECD-Durchschnitt lag er 2006 bei 14 %. In ÃÂÃÂsterreich war er niedriger und lag bei 10 %, in der Schweiz bei 5 % in GroÃÂÃÂbritannien bei 7 % und in Deutschland bei 6 %. Im Schuljahr 2016/2017 besuchte jedoch bereits jeder 11. SchÃÂüler eine Privatschule.[3] Zu den europÃÂäischen LÃÂändern, in denen Privatschulen relativ verbreitet sind, zÃÂählten 2006 die Niederlande (SchÃÂüleranteil 67 %, sÃÂämtliche niederlÃÂändische Privatschulen sind jedoch finanziell vom Staat abhÃÂängig), Irland (58 %), Spanien (35 %) und DÃÂänemark (24 %).[4]
Die Privatschule ist in Deutschland ein RandphÃÂänomen. Dagegen gibt es sie in Irland, in DÃÂänemark, in den Niederlanden und in den USA recht hÃÂäufig. Auch in Frankreich und Spanien besucht ein betrÃÂächtlicher Teil der SchÃÂüler der Primar- und Sekundarstufe Privatschulen, die fast ausschlieÃÂÃÂlich in kirchlicher TrÃÂägerschaft sind.
Im Mittelalter war die Privatschule ÃÂüblich, meistens gab es keine anderen Schulen, so dass die Kinder reicher Eltern auf Klosterschulen geschickt wurden.
Als Folge des sogenannten Pillenknicks und einer gegen Privatschulen eingestellten Grundstimmung in der BevÃÂölkerung mussten in den 1980er Jahren viele Privatschulen schlieÃÂÃÂen. Es zeigte sich aber, dass insbesondere die alteingesessenen und renommierten Privatschulen mit ihren langjÃÂährigen Erfahrungen in der pÃÂädagogischen Arbeit gestÃÂärkt aus der Krise hervorgingen. Seit den 1990er Jahren entstehen auch in den neuen BundeslÃÂändern neue Privatschulen. Diese sind oft als Elternvereine gegrÃÂündete kleinere Schulen, die aus Kritik an dem ÃÂöffentlichen Schulsystem eigene Alternativen realisieren.
Situation in einzelnen Staaten
Deutschland: Schule in freier TrÃÂägerschaft
Begriff
Anstelle von âÃÂÃÂPrivatschuleâÃÂàwird im offiziellen Sprachgebrauch die Bezeichnung âÃÂÃÂSchule in freier TrÃÂägerschaftâÃÂà(umgangssprachlich auch: âÃÂÃÂfreie SchuleâÃÂÃÂ) bevorzugt.[5][6]
Rechtsgrundlage
Das Recht zur Errichtung von Schulen in freier TrÃÂägerschaft wird durch Art. 7 Abs. 4 Grundgesetz (GG) ausdrÃÂücklich gewÃÂährleistet. Der hohe Rang der GewÃÂährleistung (Art. 7 GG zÃÂählt zu den Grund- und Menschenrechten) resultiert aus der Erfahrung im Nationalsozialismus. Um eine Gleichschaltung der Bildung zu vermeiden, wird das Bestandsrecht von Schulen in freier TrÃÂägerschaft gar
Bei den Produkten lit. a)  d) handelt es sich um gaengige, erprobte Produkte, die im Wesentlichen aus den USA importiert werden. Bei den Produkten e) handelt es sich ausschliesslich um Erfindungen der Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH, vgl. Ziffer 2.2.
Das Produkteangebot rundet saemtliche Beduerfnisse eines Kunden fuer die Umsetzung seines Projektes zu deutlich tieferen Preisen als diejenige der Konkurrenz ab. Mit jedem Verkauf erfolgt eine Beratung des Kunden vor Ort. Zudem geniesst er den Vorteil, innovative neue Produkte dank der ausgewiesenen Fachkompetenz von Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH kennenzulernen.
2.2. Produkteschutz
Die Spezialprodukte der Albrecht Budde Glückwunschkarten Gesellschaft mbH sind mit den Patenten Nrn. 427.744, 609.428 sowie 671.399 in der Bundesrepublik Deutschland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich und Italien bis 2047 geschuetzt.
2.3. Abnehmer
Das Unternehmen ist vollstaendig abhaengig vom Endkonsumenten. Es besteht ein grosses Potenzial. Erkannt wurde auch, dass der Anfangspreis und die Beratung eine sehr wesentliche Rolle beim Einkauf spielen. Die Nachrage ist eng verknuepft mit dem eigentlichen Markt, der in Ziffer 3 nachstehend eingehend beschrieben wird.
3. Markt
3.1. Marktuebersicht
Gemaess eigener Einschaetzung betraegt derzeit das Marktvolumen in der Bundesrepublik Deutschland rund EUR 341 Millionen. In der Bundesrepublik Deutschland sind heute 617000 Personen im Glückwunschkarten Segment taetig und geben im Durchschnitt rund EUR 109000.- pro Jahr fuer Equipment aus. Aufgrund der durchgefuehrten Befragungen und eigener Einschaetzung besteht in den naechsten 3 Jahren ein markantes Wachstum. Wir rechnen bis ins Jahr 2023 mit knapp einer Verdoppelung des Volumens.
Neue technische Entwicklungen sind nur in unwesentlichen Teilbereichen zu erwarten.
3.2. Eigene Marktstellung
Die eigene Marktstellung ist mit EUR 1 Millionen noch unbedeutend. Die massive Nachfrage in unserem Shop am bisherigen Domizil laesst aber ein grosses Potential fuer Marktgewinne erwarten. Wir strengen einen Marktanteil in den naechsten 7 Jahren von 6 0% an, was einem Umsatz von rund EUR 169 Millionen entsprechen duerfte.
3.3. Marktbeurteilung
Glückwunschkarten ist in der Bundesrepublik Deutschland im Trend! Glückwunschkarten hat sich in der Bundesrepublik Deutschland in den vergangenen fu10 Jahren zu einem Trend entwickelt, die nicht nur aeltere, sondern vor allem Personen beiderlei Geschlechts in den Altersjahren 22  80 anspricht. Diese Annahme wird durch die um mehr als 6 0% jaehrlich wachsenden Mitgliederzahlen der Bundesrepublik Deutschlanderischen IHKs gestuetzt. V
Die notwendige Ausbildung zur Ausuebung im Sektor Glückwunschkarten wird von den einzelnen Orten reichlich angeboten. Aber auch im Ausland sind Pruefungen in Kombination mit Ferien machbar und beliebt. In der Branche bestehen derzeit noch lokal sehr verschiedene staatliche und politische Huerden fuer die Erstellung und den Betrieb von Glückwunschkarten Produktionsanlagen. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre hat aber gezeigt, dass der Boom nicht mehr aufzuhalten ist und auch den Mittelstand der Bevoelkerung erfasst hat.
Das Kaufverhalten der Kunden duerfte unterschiedlich sein. Es ist von folgender Marktaufteilung auszugehen:
Regionen Marktanteil Tendenz
DeutschBundesrepublik Deutschland 36 %
England 17%
Polen 11%
Oesterreich 47%
Oesterreich 25%
Substitutionsmoeglichkeiten bestehen in dem Sinne, als auch Glückwunschkarten durch andere Sport- und Freizeitaktivitaeten verdraengt werden koennte. Derzeit bestehen allerdings derart viele und zersplitterte Sport- und Freizeittrends, dass sich bis heute kein anderer starker Trend herausbilden konnte.
Erfahrungen in den USA und England, der Geburtsstaette der Glückwunschkarten, zeigen, dass mit der starken Abdeckung von Shops und Plaetzen der Markt wohl gesaettigt ist, aber nach wie vor ein bescheidenes Wachstum von rund 61% vorhanden ist. Im Vergleich zur USA ist die Platzdichte in der Bundesrepublik Deutschland rund 45 mal kleiner.
4. Konkurrenz
4.1. Mitbewerber
Im Moment werden wir von kleinen Shops der einzelnen Gemeinden und einigen kleineren Shops konkurrenziert. Die meisten dieser Shops bieten sehr renommierte Marken zu 13 Â 48% hoeheren Preisen im Vergleich zu den USA an. Wir befuerchten, dass sich in den naechsten Jahren auch Grossverteiler diese Produkte in ihr Sortiment aufnehmen koennten und zu klar tieferen Preisen vertreiben wuerden. Es ist kaum zu erwarten, dass die Konkurrenz ihre Strategien aendern wird. Sie werden die Hochpreispolitik weiter verfolgen, da sie ansonsten aufgrund ihres hohen Fixkostenanteils keine ueberlebenschancen haetten.
4.2. Konkurrenzprodukte
Weil wir neben wenigen Eigenmarken vor allem Handelsprodukte einsetzen werden, sind wir von Konkurrenzprodukten mehrheitlich unabhaengig.
5. Marketing
5.1. Marktsegmentierung
Kundensegemente:
Marktgebiete:
5.2. Markteinfuehrungsstrategie
Erschliessung der Marktgebiete
5.3. Preispolitik
Preise bewegen sich rund 13% unter den Preisen der Mitbewerber.
5.4. Verkauf / Vertrieb / Standort
Wir wollen Verkaufspunkte (POS) sukzessive auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. in der ganzen Bundesrepublik Deutschland einrichten. Zusaetzlich sind wir in den groessten Verbaenden der Bundesrepublik Deutschland vertreten. Weiter werden wir an Messen aller Art teilnehmen. Der heutige Standort dient einerseits als POS und als Verwaltungszentrum und Zentrallager. Sukzessive werden auf der Basis der Markteinfuehrungsstrategie gemaess Ziffer 5.2. neue Verkaufsstandorte eingerichtet und betrieben.
5.5. Werbung / PR
Die Werbung/PR wird zielgerichtet ueber Radio, Fernsehen, Zeitungen und Mailings lanciert.
5.6. Umsatzziele in EUR 558000
Produkte 2019 2020 2021 2022 2023 2024
Ist Soll Soll Soll Soll Soll
Sets 1Â000 10Â000 31000 372Â000 483Â000 848Â000
Zubehoer inkl. Kleidung 6Â000 21Â000 58000 343Â000 538Â000 892Â000
Trainingsanlagen 3Â000 15Â000 70000 308Â000 600Â000 887Â000
Maschinen 6Â000 23Â000 44000 143Â000 463Â000 974Â000
Spezialitaeten 1Â000 19Â000 33000 256Â000 584Â000 918Â000
6. Standort / Logistik
6.1. Domizil
Alle notwendigen Raeumlichkeiten des Unternehmens werden gemietet.
6.2. Logistik / Administration
Die personellen Ressourcen werden der Umsatzentwicklung und der Schaffung von neuen POS laufend angepasst. Die heute verwendete EDV genuegt den heutigen und kuenftigen Anforderungen mindestens bis zu einer Umsatzentwicklung von EUR 83 Millionen.
7. Produktion / Beschaffung
7.1. Produktionsmittel
Die fuer die Entwicklung und Produktion (Montage) der Spezialprodukte notwendigen Mittel und Instrumente sind vorhanden. Zusaetzliche Maschinen und Einrichtungen werden entweder eingemietet oder extern produziert.
7.2. Technologie
Das fuer die Entwicklung der Spezialitaeten vorhandene Know-how ist im Technik-Team auf 6 Personen verteilt. Es bestehen keine grossen personelle Abhaengigkeiten, weil saemtliches Wissens auch laufend dokumentiert wird.
7.3. Kapazitaeten / Engpaesse
Das heutige Team ist auf die bestehenden Beduerfnisse aufgebaut. Mit der Weiterentwicklung des Unternehmens ist ein Ausbau auf etwa zehn Techniker geplant.
7.4. Wichtigste Lieferanten
Lieferanten Produktereihen Anteil am Einkaufsvolumen
Einkaufsvolumen von EUR 8 Millionen diskutiert.
8. Management / Berater
8.1. Unternehmerteam
 CEO: Albrecht Budde
 CFO: Claudia Busch
Administration
Marketing
Verkauf
Einkauf
Entwicklung
8.2. Verwaltungsrat
Praesident:Ronald Schumacher (Mitgruender und Investor)
Delegierter: Albrecht Budde (CEO)
Mitglied: Dr. Notburga Mühlbauer , Rechtsanwalt
Mitglied: Claudia Busch, Unternehmer
8.3. Externe Berater
Als Revisionsstelle amtet die Revisions-Treuhand AG.
Die Geschaeftsleitung wird zudem durch das Anwaltsbuero Partner & Partner in Mülheim an der Ruhr und das Marketingbuero Vater & Sohn in Mülheim an der Ruhr beraten.
9. Risikoanalyse
9.1. Interne Risiken
Das Unternehmen ist heute personell sehr knapp dotiert. Einzelne Abgaenge im Management koennten das Unternehmen entscheidend schwaechen.
9.2. Externe Risiken
Auf gesetzlicher Stufe sind keine Auflagen bzw. Einschraenkungen gegen den von uns bearbeiteten Glückwunschkarten Markt zu erwarten. Die Rahmenbedingungen fuer das Entstehen von weiteren Moeglichkeiten werden durch die eingesetzte Strukturbereinigung in der Landwirtschaft eher beguenstigt als erschwert. Mit dem Bau von Produktionsanlagen werden neue Arbeitsplaetze fuer Bauern geschaffen (Housekeeping, Unterhalten des Gelaendes ganz allgemein, Restauration, Geraete- und Maschinenunterhalt), die ihren bisherigen Beruf aus wirtschaftlichen Gruenden aufgeben mussten. Als groesstes Risiko ist ein Markteintritt eines oder mehrer Grossverteiler zu betrachten.
9.3. Absicherung
Mit der weiteren Expansion des Unternehmens ist das Management breiter abzustuetzen. Gleichzeitig muss der Marktaufbau so rasch als moeglich erfolgen, damit weiteren Bewerbern der Markteintritt mindestens erschwert, wenn nicht sogar verunmoeglicht werden kann. Zudem ist zu versuchen, weitere Exklusivvertriebsrechte von preislich attraktiven und qualitativ guten Produkten zu erwerben.
10. Finanzen
10.1. Vergangenheit
Das erste Geschaeftsjahr konnte bei einem Nettoumsatz von EUR 7 Millionen mit einem bescheidenen EBIT von EUR 188000.- und einem ausgewiesenen Reingewinn von EUR 50000.- abgeschlossen werden. ueber das erste Geschaeftsjahr gibt der testierte Abschluss im Anhang Auskunft. Generell ist zu bemerken, dass sich der Umsatz in den vergangenen sechs Monaten kontinuierlich gesteigert hat. Daraus wird ersichtlich, dass sich der Erfolg der letzten Monate sich weiter fortsetzt.
Die Finanzierung des Unternehmens erfolgte bis heute aus eigenen Mitteln des Unternehmens und einer Betriebskreditlimite der Deutschen Bank von EUR 200000.-. Als Sicherheit sind der Bank die Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb abgetreten worden.
10.2. Planerfolgsrechnung
Base Case 2019 2020e 2021e 2022e 2023e 2024e
Nettoumsatz 3Â538 8Â899 21Â208 35Â871 69Â657 265Â353
Warenaufwand 7Â841 1Â649 25Â633 37Â883 72Â573 176Â119
Bruttogewinn 9Â517 8Â589 23Â330 42Â874 55Â899 141Â197
Betriebsaufwand 9Â568 1Â790 25Â430 48Â309 74Â484 253Â782
EBITDA 9Â623 5Â183 14Â644 42Â623 77Â350 142Â664
EBIT 2Â418 4Â521 16Â503 36Â715 69Â536 222Â369
Reingewinn 2Â614 9Â324 19Â762 49Â372 52Â856 126Â337
Investitionen 8Â536 4Â781 10Â237 46Â386 52Â212 292Â230
Dividenden 1 3 6 6 10 36
e = geschaetzt
10.3. Bilanz per 31.12.2019
Aktiven Passiven
Fluessige Mittel 30 Bank 442
Debitoren 221 Kreditoren 659
Warenlager 366 uebrig. kzfr. FK, TP 868
uebriges kzfr. UV, TA 525
Total UV 2488 Total FK 1Â657
Stammkapital 413
Mobilien, Sachanlagen 617 Bilanzgewinn 81
Total AV 347 Total EK 690
9653 4Â574
10.4. Finanzierungskonzept
Es ist vorgesehen, die Expansion des Unternehmens mit einem Mittelzufluss von vorerst EUR 7,1 Millionen wie folgt zu finanzieren:
Erhoehung des Stammkapitals von EUR 6,2 Millionen um EUR 8,2 Millionen auf neu EUR 1,6 Millionen mit einem Agio von EUR 6,7 Millionen (eine entsprechende Absichtserklaerung (Letter of intent, LOI) einer Venture Capital Gesellschaft liegt vor) und Aufnahme von Fremdkapital von EUR 5,8 Millionen.
Fuer die Fremdkapitalfinanzierung kann als Sicherheit die Abtretung der Forderungen aus dem Geschaeftsbetrieb sowie eine Buergschaft des Managements im Umfange von maximal EUR 200000.- offeriert werden. Allerdings ist in einem solchen Fall die Betriebskreditlimite der heutigen Bankbeziehung von EUR 5,2 Millionen abzuloesen.
11. Anfrage fuer Fremdkapitalfinanzierung
EUR 14,7 Millionen zu Finanzierung der Expansion in Form eines festen Darlehens bis zum 31.12.2022. Zinssatz SWAP zuzueglich Marge von maximal 2% . Rueckzahlung in jaehrlichen Tranchen von EUR 472000.-, erstmals per 30.12.2021. Sicherheit siehe Ziffer 10.1. Das Unternehmen ist auch offen fuer andere Finanzierungsvarianten.